

Wasserversorgung in der Landgemeinde Gumbi, Südafrika
Projekt abgeschlossen
Dieses Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.
Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!
Projektbedarf erfüllt
Trockentoiletten und Wasseranschlüsse für mehr Lebensqualität
Wir über uns
Globaler Klimawandel hat regionale Auswirkungen Unser Projektgebiet, die Landgemeinde Gumbi in Südafrika, besteht aus drei Dörfern der ethnischen Gemeinschaft der Gumbi. Nach mehreren Dürreperioden sind ihre Brunnen versiegt und 5.000 Menschen waren von Wasserlieferungen durch Tanklaster abhängig. Selbst das Naturreservat Somkhanda konnte kein Wasser mehr liefern, ohne die dortigen Wildtiere und den Naturtourismus zu gefährden. Trinkwasser als langersehntes Geschenk Um die Situation zu verbessern, haben wir mit unserem Partner Wildlands ein weitverzweigtes Reservoir- und Leitungssystem installiert, mit dem Wasser aus dem Mkuzi-Fluss und dem Jozini-Stausee in die Gumbi-Dörfer verteilt wird. So sprudeln 50.000 Liter pro Tag durch die Leitungen, versorgen die Menschen mit Trinkwasser, füllen die Tränken fürs Vieh und bewässern kleine Felder und Gemüsegärten. Phase II für das erfolgreiche Wasserprojekt In den Schulen fehlt es aber immer noch an hygienischen sanitären Anlagen. Schüler*innen müssen ihre Notdurft auf offenen Latrinen verrichten, ein Hort für Keime und Parasiten, die zu Magen-Darm-Erkrankungen führen. Mit Trockentoiletten wollen wir die Situation in zwei Schulen nun deutlich verbessern. Daneben sollen weitere Haushalte Wasseranschlüsse erhalten und die vorhandenen Wassertanks und Solarpumpen müssen instandgehalten werden. Geplante Maßnahmen für Phase II des Wasserprojekts: Weitere Wasseranschlüsse, je einen pro Haushalt Einbau von Trockentoiletten, davon 10 Toiletten pro Schule Bau eines weiteren Wasserspeichers mit Filtersystem Reparatur einer Solarpumpe, einschließlich der Anschlüsse Verbesserte Speicherkapazität des Rückhaltetanks für Trockenzeiten
Globaler Klimawandel hat regionale Auswirkungen Unser Projektgebiet, die Landgemeinde Gumbi in Südafrika, besteht aus drei Dörfern der ethnischen Gemeinschaft der Gumbi. Nach mehreren Dürreperioden sind ihre Brunnen versiegt und 5.000 Menschen waren von Wasserlieferungen durch Tanklaster abhängig. Selbst das Naturreservat Somkhanda konnte kein Wasser mehr liefern, ohne die dortigen Wildtiere und den Naturtourismus zu gefährden. Trinkwasser als langersehntes Geschenk Um die Situation zu verbessern, haben wir mit unserem Partner Wildlands ein weitverzweigtes Reservoir- und Leitungssystem installiert, mit dem Wasser aus dem Mkuzi-Fluss und dem Jozini-Stausee in die Gumbi-Dörfer verteilt wird. So sprudeln 50.000 Liter pro Tag durch die Leitungen, versorgen die Menschen mit Trinkwasser, füllen die Tränken fürs Vieh und bewässern kleine Felder und Gemüsegärten. Phase II für das erfolgreiche Wasserprojekt In den Schulen fehlt es aber immer noch an hygienischen sanitären Anlagen. Schüler*innen müssen ihre Notdurft auf offenen Latrinen verrichten, ein Hort für Keime und Parasiten, die zu Magen-Darm-Erkrankungen führen. Mit Trockentoiletten wollen wir die Situation in zwei Schulen nun deutlich verbessern. Daneben sollen weitere Haushalte Wasseranschlüsse erhalten und die vorhandenen Wassertanks und Solarpumpen müssen instandgehalten werden. Geplante Maßnahmen für Phase II des Wasserprojekts: Weitere Wasseranschlüsse, je einen pro Haushalt Einbau von Trockentoiletten, davon 10 Toiletten pro Schule Bau eines weiteren Wasserspeichers mit Filtersystem Reparatur einer Solarpumpe, einschließlich der Anschlüsse Verbesserte Speicherkapazität des Rückhaltetanks für Trockenzeiten
Träger und Verantwortliche
