Du unterstützt mit deiner Geldspende :

Italienstiftung
Frankfurt am Main, Deutschland
mehr
BEWEGEN – BEWIRKEN – BEGEISTERN
Die Frankfurter Stiftung für deutsch-italienische Studien / Italienstiftung pflegt, vertieft und erforscht die deutsch-italienischen Beziehungen in einem globalen Kontext der Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Ihr Ziel ist die Förderung der menschlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien. Wenn Sie Italien lieben und sich für Italiens Kultur und Lebensart interessieren, unterstützen Sie uns! Die Italienstiftung will Gleichgesinnte zur Mitarbeit BEWEGEN, die Bildung von Netzwerken BEWIRKEN und lädt alle zur Mitarbeit ein, die sich für ihre Ziele BEGEISTERN.
____
Die Italienstiftung fördert die Zeitschrift „Italienisch“ :
Gegründet 1979, ist die Zeitschrift „Italienisch“ ein Forum für Italienstudien über die Fachgrenzen hinaus. Die Beiträge - in italienischer oder deutscher Sprache geschrieben - widmen sich italienischer Literatur, Sprache und Kultur sowie der Italienisch-Didaktik und richten sich nicht nur an ein Fachpublikum, sondern auch an ein allgemein an Italien und seiner Kultur interessiertes Lesepublikum.
In aktuellen und exklusiven Interviews stellt „Italienisch“ zeitgenössische italienische Autorinnen und Autoren und ihre Werke vor. Darunter waren zuletzt Mario Fortunato, Carlo Lucarelli, Michela Murgia, Saverio Tommasi.
Zahlreiche Rezensionen informieren über Neuerscheinungen in Literatur und Sachbuch. Die „Mitteilungen“ bringen aktuelle Berichte, über Tagungen, Studiengänge, Institutionen und Ereignisse sowie Ankündigungen aus dem Bereich der Italienstudien und der deutsch-italienischen Beziehungen.
Die „Biblioteca poetica“ gilt der Lyrik: Jeweils wird ein italienischsprachiges Gedicht mit einer Übersetzung des Textes ins Deutsche vorgestellt und kommentiert.
Texte für die „Sprachecke Italienisch“ hingegen befassen sich mit Neologismen, neueren Entwicklungen der italienischen Sprache, Redewendungen und Kuriositäten.
Die Zeitschrift „ Italienisch “ erscheint im 41. Jahrgang im Verlag Gunter Narr in Tübingen.
Sie ist Organ des „Deutschen Italianistenverbandes - Fachverband Italienisch in Wissenschaft und Unterricht e.V.“
Herausgeber*innen der Zeitschrift sind: Ludwig Fesenmeier, Marc Föcking, Thomas Krefeld, Christine Ott
Redaktion: Caroline Lüderssen (v.i.S.d.P.), Marina Rotondo
Kontakt: italienisch@italienstiftung.eu
Weitere Informationen:
www.italienstiftung.eu
www.italianistenverband.de
www.narr.de
Die Frankfurter Stiftung für deutsch-italienische Studien / Italienstiftung pflegt, vertieft und erforscht die deutsch-italienischen Beziehungen in einem globalen Kontext der Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Ihr Ziel ist die Förderung der menschlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien. Wenn Sie Italien lieben und sich für Italiens Kultur und Lebensart interessieren, unterstützen Sie uns! Die Italienstiftung will Gleichgesinnte zur Mitarbeit BEWEGEN, die Bildung von Netzwerken BEWIRKEN und lädt alle zur Mitarbeit ein, die sich für ihre Ziele BEGEISTERN.
____
Die Italienstiftung fördert die Zeitschrift „Italienisch“ :
Gegründet 1979, ist die Zeitschrift „Italienisch“ ein Forum für Italienstudien über die Fachgrenzen hinaus. Die Beiträge - in italienischer oder deutscher Sprache geschrieben - widmen sich italienischer Literatur, Sprache und Kultur sowie der Italienisch-Didaktik und richten sich nicht nur an ein Fachpublikum, sondern auch an ein allgemein an Italien und seiner Kultur interessiertes Lesepublikum.
In aktuellen und exklusiven Interviews stellt „Italienisch“ zeitgenössische italienische Autorinnen und Autoren und ihre Werke vor. Darunter waren zuletzt Mario Fortunato, Carlo Lucarelli, Michela Murgia, Saverio Tommasi.
Zahlreiche Rezensionen informieren über Neuerscheinungen in Literatur und Sachbuch. Die „Mitteilungen“ bringen aktuelle Berichte, über Tagungen, Studiengänge, Institutionen und Ereignisse sowie Ankündigungen aus dem Bereich der Italienstudien und der deutsch-italienischen Beziehungen.
Die „Biblioteca poetica“ gilt der Lyrik: Jeweils wird ein italienischsprachiges Gedicht mit einer Übersetzung des Textes ins Deutsche vorgestellt und kommentiert.
Texte für die „Sprachecke Italienisch“ hingegen befassen sich mit Neologismen, neueren Entwicklungen der italienischen Sprache, Redewendungen und Kuriositäten.
Die Zeitschrift „ Italienisch “ erscheint im 41. Jahrgang im Verlag Gunter Narr in Tübingen.
Sie ist Organ des „Deutschen Italianistenverbandes - Fachverband Italienisch in Wissenschaft und Unterricht e.V.“
Herausgeber*innen der Zeitschrift sind: Ludwig Fesenmeier, Marc Föcking, Thomas Krefeld, Christine Ott
Redaktion: Caroline Lüderssen (v.i.S.d.P.), Marina Rotondo
Kontakt: italienisch@italienstiftung.eu
Weitere Informationen:
www.italienstiftung.eu
www.italianistenverband.de
www.narr.de
Deine Spende erfolgt über unseren Spendenpartner Givio:
- mit Spendenbescheinigung
- steuerlich absetzbar
- sichere Datenübertragung
mehr